Bei Teleskopkronen ist die Passgenauigkeit das entschei-dende Kriterium, dann kommen die Wandstärken der Pri-
mär und Sekundärteile und zuletzt die Oberflächengüte, hierspeziell die Innenseite der Sekundärteile im Hin-
blick auf Sauberkeit und Hygiene.
Diese Arbeiten stellen die höchsten Anforderungen
an die Präzision der Fräsung, aber auch an die Maßhaltigkeit der verwendeten Laserscanner.
Dieser Punkt bedingt eine spezielle Art der Ferti-
gung, die, zur Sicherstellung der notwendigen
Passung, mehrheitlich im Hause erfolgen muss.
Wer jeden Tag NEM Teleskoparbeiten fertigen
muss, kennt die Schwierigkeiten in der Umsetzung
der Passung bei diesem Material.
Als nicht zu unterschätzender Kostenfaktor muss
hier auch der Verschleiß der Fräser und Diamanten
gesehen werden. Diese Kosten übersteigen häufig
den NEM Zuschlag pro Teleskopkrone von 20 Euro.
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